Nasensteinhöhle als Jagd- und Wohnstation der Bronzezeit

Die Nasensteinhöhle war nachweislich bis in die frühe Bronzezeit, also etwa zwischen 1800 und 1600 v. Chr., dauerhaft bewohnt. Zahlreiche Funde belegen dies eindrucksvoll: Neben Keramikscherben und Werkzeugen wurden vor allem viele Tierknochen entdeckt, die eindeutig auf eine intensive Nutzung als Jagd- und Wohnstation hinweisen. Höhlen wie diese boten dem Menschen idealen Schutz, da das umgebende Gestein natürliche, stabile Hohlräume schuf, die weder aufwendig gebaut noch gesichert werden mussten.

Jagd- und Wohnstation Nasensteinhöhle