Eichenwirrling – Labyrinthartige Unterseite & Braunfäule

Ein sicheres Erkennungsmerkmal des Eichenwirrlings ist seine labyrinthartige Unterseite sowie sein bevorzugtes Vorkommen an Eiche. Als Saprobiont erzeugt er Braunfäule, bei der unter anderem Zellulose aus dem Holz abgebaut wird, während Lignin weitgehend erhalten bleibt – das Holz zerfällt dabei charakteristisch würfelförmig und bräunlich. Baumpilze wie der Eichenwirrling sind unverzichtbare Akteure im Naturkreislauf: Sie zersetzen Totholz und wandeln es in wertvolle Nährstoffe um, die anderen Organismen wieder zugutekommen.

Labyrinthartige Unterseite und Vorkommen an Eiche