Amanita citrina: Mykorrhiza und Giftigkeit

Amanita citrina geht eine faszinierende Symbiose – die sogenannte Mykorrhiza – mit einer Vielzahl von Laub- und Nadelbäumen ein, darunter Fichte, Buche, Eiche und Kiefer. Dabei versorgt er seine Baumpartner mit Wasser und Mineralstoffen und erhält im Gegenzug Kohlenhydrate. Die Art ist giftig und kommt als Speisepilz nicht infrage, selbst nach dem Erhitzen bleibt Vorsicht geboten, weshalb der Gelbe Wulstling grundsätzlich gemieden werden sollte.

Der Gelbe Wulstling geht eine Wurzelsymbiose mit verschiedenen Laub- und Nadelbäumen ein